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Weitere Tipps zum Atem holen

Atem holen in der Familie heißt für mich ...
... gemeinsame Kaffee und Kuchen Runde,
... gemeinsam Salat schnippeln,
... ich mache etwas für mich alleine
Team der Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück

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Atem holen heißt für mich ...

Atem-holenAtem holen in der Familie heißt für mich ...
... mit dem Fahrrad durch das Naturschutzgebiet Bourtanger Moor zu fahren
... am Meer spazieren gehen und baden
... bei Regenwetter im Wohnzimmer sitzen und ein heiße Schokolade mit Sahne schlürfen
... in einer Salzgrotte zu meditativen Klängen entspannen
Marianne Schleper, Kindertherapeutin aus Meppen

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Familienbund begrüßt Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe

Familien stärken für eine sorgende Gesellschaft

Der Familienbund der Katholiken begrüßt das vom Deutschen Bundestag beschlossene Verbot der auf Wiederholung angelegten Beihilfe zum Suizid. „Ich freue mich darüber, dass der Entwurf der Abgeordneten Brand und Griese die Mehrheit der Stimmen bekommen hat. Angebote einer organisierten, auf Wiederholung angelegten Suizidbeihilfe sind keine Freiheitserweiterung, sondern eine Gefahr für das Leben und die Freiheit der Patienten. Der Entwurf Brand/Griese ist eine sorgsam abgewogene, vermittelnde Lösung zwischen der ausdrücklichen Erlaubnis und dem generellen Verbot der Suizidbeihilfe“, sagte Stefan Becker, Präsident des Familienbundes der Katholiken.

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Atem holen ...

Atem-holenAtem holen in der Familie heißt für mich ...
... mit meinen Kindern und meinem Mann ungestört gemeinsam Abend zu essen und dabei über alles zu reden, lachen und diskutieren, was uns momentan bewegt“
Mechthild Altenhoff aus Wolfenbüttel

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Geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe stellen

Familienbund schreibt an Bundestagsabgeordnete
Der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück hat sich mit einem Schreiben zu den Regelungen im Bereich der Suizidbeihilfe an die Mitglieder des Bundestags aus der Region gewendet. Aus Anlass der am 6. November anstehenden Entscheidung des Parlamentes in dieser Frage nennt der Vorstand des Familienbundes „äußerste Bedenken“ gegenüber der Straffreiheit einer geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe.

Der Familienbund habe sich auch im Kontext der Beratungen seines Bundesverbandes intensiv mit der Frage befasst, so der Inhalt des Schreibens. Mit der Entscheidung über die Suizidbeihilfe sei für ihn die grundlegende Frage verbunden, wie sich die Politik und Gesellschaft zum Wert des menschlichen Lebens stellten. In diesem Zusammenhang halte man die Straffreiheit einer geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe für äußerst bedenklich.

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