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Auswertung „MehrKinderwagen“
image003.jpgFragen und Antworten
1. Was verrät uns der Bundestrend?
Fakten:
  • Im bundesweiten Vergleich liegen alle unsere Forderungen in etwa gleich auf
  • Kindergeld auf Rang 1, mehr Zeit auf Rang 2, Kinderarmut bekämpfen auf Rang 3,Betreuungsausbau mit Qualität auf Rang 4,  Anschlussleistung auf Rang 5.

Schlussfolgerung:

  • Familien wollen den Dreiklang: Zeit, Geld und Infrastruktur (insoweit könnenwir die Politik loben, dass sie diesen Dreiklang auch erkannt hat).
  • Ausbau von Infrastruktur darf nicht zulasten der finanziellen Ausstattung vonFamilien gehen. Das deckt sich mit den unabhängigen Studien der vergangenen Zeit („Vorwerk Familienstudie 2009“ und „Eltern“-Studie 2009;s. dazu Bericht der Präsidentin, 17.10.09).
  • Wir liegen richtig mit unserer Forderung nach Wahlfreiheit.
  • Wir sind mit unserer agenda Familie und der hervorragenden Arbeit unsererSachausschüsse bestens aufgestellt hinsichtlich dessen, was Familien wollenund wir für sie tun können.
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Kinderschutzgesetz: Familienbund mahnt Stärkung der Prävention an
Der Familienbund der Katholiken hat vor der heutigen Anhörung im deutschen Bundestag zum Kinderschutzgesetz eine Stärkung der Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe angemahnt. „Familien mit Unterstützungsbedarf brauchen vor allem verlässliche und kontinuierliche Hilfen. Es wäre für Kinder und Familien fatal, wenn die Jugendämter aufgrund einer Gesetzesänderung diese Hilfen künftig nicht mehr leisten könnten und wieder den Charakter einer Eingriffbehörde bekommen würden“, warnte die Präsidentin des Familienbundes der Katholiken, Elisabeth Bußmann. Der Schutz und die Begleitung der heranwachsenden Generation und ihrer Familien sei eine vorrangige Aufgabe des Staates, sagte Bußmann. Sie warnte zugleich davor, in Anbetracht der erwarteten Mindereinnahmen im Steueraufkommen die Mittel in der Kinder- und Jugendhilfe zu kürzen.
Berlin, 25. Mai 2009
 
 
www.MehrKinderwagen.de
Initiative des Familienbundes zur Bundestagswahl 2009 lädt ein zur Abstimmung
„Staat frei für eine Politik, die Familien Zukunft sichert“ lautet das Motto der Initiative des Familienbundes der Katholiken zur Bundestagswahl 2009, die heute in Berlin startet. Ziel dieser Initiative ist es, den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit zu geben, bis zum 27. September im Internet über unsere fünf zentralen Forderungen an eine zukünftige Familienpolitik abzustimmen. Das Ergebnis der Abstimmung wird der Familienbund der neuen Bundesregierung präsentieren. „Wir verstehen uns als ´Stimme der Familie´. Deshalb laden wir die Menschen in Deutschland vor der Bundestagwahl ein, darüber abzustimmen, was Familien wirklich brauchen“, erklärt die Präsidentin des Familienbundes, Elisabeth Bußmann. „Das Wahl-Ergebnis wollen wir der Politik ins Stammbuch schreiben. Wir sind der Meinung: Deutschland muss mehr Kinder wagen. Familien brauchen heute einen Schutzschirm, damit Kinder morgen eine lebenswerte Zukunft haben“, so Bußmann.
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„Es reicht nicht!“
Familienbund sieht Wahlversprechen nur teilweise eingelöst
„Mit dem gestern von CDU, CSU und FDP unterzeichneten Koalitionsvertrag haben die Parteien ihre Wahlversprechen nur teilweise eingelöst. Damit wurden - wieder einmal - die Hoffnungen der Familien in unserem Land enttäuscht, dass ihnen als Leistungsträger der Gesellschaft endlich ein gerechter Familienlastenausgleich gewährt wird.“ Mit diesen Worten kommentierte die Präsidentin des Familienbundes der Katholiken, Elisabeth Bußmann, den Koalitionsvertrag.
Bereits während der Koalitionsverhandlungen hatte der Familienbund darauf gedrängt, dass die von den Parteien im Wahlkampf versprochene Anhebung der Freibeträge für Kinder auf 8.004 € sowie die von der FDP geforderte Erhöhung des Kindergeldes auf 200 € je Kind umgesetzt wird.
„Natürlich begrüßen wir die nun vereinbarte Anhebung des Kinderfreibetrages auf 7.008 Euro und die Erhöhung des Kindergeldes um 20 € je Kind. Dies sind Schritte in die richtige Richtung. Aber sie reichen nicht aus, um Familien entsprechend ihrer unverzichtbaren Leistungen für unsere Gesellschaft zu entlasten“, so Bußmann. „Wir bleiben bei unserer Forderung: 8.000 Euro Kinderfreibetrag, wie bei den Erwachsenen, und einheitlich 300 Euro Kindergeld. Nur so gibt es eine gleiche Entlastung für alle Kinder.“
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