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Für Familienfreundlichkeit sensibilisieren

Meike_Wenzel_FotoFamilienbund tritt dem Bündnis für Familie bei

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück ist dem Bündnis für Familie im Landkreis Osnabrück beigetreten. Damit will der Dachverband für Familienfreundlichkeit sensibilisieren und dazu beitragen, dass sich Akteure in diesem Bereich noch wirkungsvoller vernetzen. 

„Familie ist auch im 21. Jahrhundert das attraktivste Lebensmodell unserer Gesellschaft“, macht Meike Wenzel, Vorsitzende des Familienbundes Osnabrück deutlich. „Familien erbringen unverzichtbare Leistungen sowohl für die persönliche Entwicklung jedes einzelnen Menschen als auch mit Blick auf die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“, so Meike Wenzel weiter. 

Daher sei es unverzichtbar, gemeinsam mit der Wirtschaft, Sozialverbänden, den Gemeinden und vielen weiteren gesellschaftlichen Initiativen den Blick in die Zukunft zu richten. Die Mitwirkung im Familienbündnis biete hierfür hervorragende Voraussetzungen, ergänzt die Vorsitzende. Daher habe man sich entschlossen, dem Bündnis für Familie beizutreten.

 
Fortschritt für Elternklagen

2018-01-24_bundesverfassungsgericht_webDas Sozialgericht Freiburg ist der Auffassung, dass die Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung Familien in verfassungswidriger Weise benachteiligt. Daher hat es diese Frage am Dienstag (23.1.2018) dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt. Das Freiburger Gericht folgt damit der Argumentation des Familienbundes der Katholiken (FDK) und des Deutschen Familienverbandes (DFV), die sich gemeinsam seit vielen Jahren für familiengerechte Beiträge in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einsetzen – aktuell im Rahmen der Kampagne elternklagen.de.

 „Dass die Benachteiligung von Familien in der Sozialversicherung richterlich bestätigt wurde, ist ein wichtiger Erfolg für die Familien in Deutschland“, sagte der Präsident des Familienbundes, Stefan Becker. „Das Freiburger Sozialgericht ist mit uns der Auffassung, dass der Gesetzgeber das Pflegeurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. April 2001 nicht verfassungskonform umgesetzt hat.“ 

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„Ihre Stimme für Familien und Demokratie!“


Meike_Wenzel_FotoAufruf des Familienbundes der Katholiken zur Landtagswahl 2017

Der Familienbund der Katholiken ruft die Wahlberechtigten in Niedersachsen nachdrücklich auf, sich am 15.Oktober an der Landtagswahl 2017 zu beteiligen! „Unsere parlamentarische Demokratie braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger“, so Meike Wenzel, Vorsitzende des Familienbundes im Bistum Osnabrück. „Nur wer sich an Wahlen beteiligt, entscheidet mit über die politische Ausgestaltung unserer Lebenswelt“.

Wenzel hält es dabei für unverzichtbar, sich ein Bild von den Parteien und ihren politischen Positionen zu machen. Als Prüfstein politischer Versprechen erweise sich aber oft erst der Rückblick in die politische Praxis. „Schauen Sie deshalb nicht nur auf aktuelle Wahlprogramme, sondern auch auf die konkrete politische Arbeit der Parteien in der Vergangenheit. Prüfen Sie: Wie groß ist die Kluft zwischen dem tatsächlichen politischen Handeln und den Versprechen der Parteien?“, mahnt Wenzel.

Die Mitglieder des Familienbundes der Katholiken erteilen als Christinnen und Christen jeder Form von Populismus und Rassismus eine entschiedene Absage. „Wir treten ein für einen fairen politischen Diskurs, der sich an der Lösung von Sachfragen orientiert. Ohne Diffamierungen Andersdenkender. Mit klarem Bekenntnis zur repräsentativen, parlamentarischen Demokratie, zur Gewaltenteilung und zur Rechtsstaatlichkeit. Wir wenden uns gegen Versuche, unsere rechtsstaatlichen Prinzipien zu entwerten oder gar zu beseitigen“, so der Verband.

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Grundwerte einer demokratischen Gesellschaft sichern!

Marga_Apke_kleinFamilienbund ruft zur Beteiligung an der Bundestagswahl auf

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück ruft zur Beteiligung an der Bundestagswahl am 24. September auf. Der Gang zur Wahlurne sei schon lange nicht mehr so wertvoll wie an diesem Sonntag gewesen, machen die Vertreter des Verbandes in ihrem Aufruf deutlich. Es gehe um den „Schatz der Demokratie“, der von der Beteiligung aller Wahlberechtigten lebe.

Bei der Entscheidung über die Zusammensetzung des Bundestages für die kommenden vier Jahre gehe es darum, die Grundwerte einer demokratischen Gesellschaft zu sichern, so der Familienbund. Die Würde und die Sicherheit des Menschen unabhängig von seiner Herkunft und die Bereitschaft zum solidarischen Handeln würden zurzeit immer wieder in politischen Debatten in Frage gestellt. Daher sei es von großer Bedeutung, nicht nur die Wahlkampfslogans auf den Plakaten, sondern auch das dahinter stehende Gedankengut der Parteien kritisch zu beleuchten. „Wer durch sein Agieren Vorbehalte zwischen Bevölkerungsgruppen schüren will, darf nicht über die Zukunft unseres Landes mitbestimmen“, macht Marga Apke, Vorsitzende des Familienbundes deutlich.

Aus Sicht der Familien dürften zudem die sozialen Fragen nicht aus dem Blick geraten. Die Parteien müssten klare Aussagen machen, wie sie sich eine gerechte Förderung von Familien vorstellen, fordert die Vorsitzende. Dabei gehe es aus Sicht des Familienbundes zum Beispiel um eine gerechte Lastenverteilung bei Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Außerdem seien Konzepte für eine praxistaugliche Zeitpolitik für Familien und eine zukunftsfähige Alterssicherung gefordert.

Zu den familienpolitischen Fragen hat der Familienbund die etablierten Parteien aufgefordert, ihre Positionen zu benennen. Die Rückmeldungen dazu wurden den Forderungen des Familienbundes gegenüber gestellt und veröffentlicht. 

Direkt zur Gegenüberstellung der familienpolitischen Positionen der Parteien geht es hier >>>

Zu den familienpolitischen Positionen des Familienbundes geht es hier >>>

 
Jede Stimme zählt!

2017-09-16_Stimme_Bundestagswahl_Seite_01Am 24. September 2017 sind alle Wahlberechtigten aufgerufen, den nächsten Deutschen Bundestag zu wählen. Vielfältig sind die Wahlversprechen der Parteien. Gerade die Familien stehen im Fokus.

Verringerung der Kinderarmut, bessere Bildungschancen, eine verbesserte Betreuungsinfrastruktur, um nur einige der Wahlversprechen zu nennen. Es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten, welche Versprechen den Interessen der Familien wirklich dienen. Beim Blick in die Wahlprogramme kommt es darauf an, die Gesamtheit der politischen Forderungen zu betrachten. Geht es den Partein wirklich nur um die Familien oder stehen andere Ziele im Vordergrund, etwa die Gewinnung von Fachkräften und die Steigerung der Steuer- und Beitragseinnahmen durch eine höhere Beteiligung von Eltern am Erwerbsleben?

In jedem Fall lohnt sich der genaue Blick in die Wahlprogramme. Welche Partei tritt wirklich dafür ein, dass ich für meine Familie und mich gute Lebensbedingungen vorfinde? Welcher Partei gelingt mit ihren Vorschlägen der gerechte Ausgleich zwischen den Generationen am besten? Bei dieser Partei setze ich am 24. September mein Kreuz!

Zur aktuellen Sonderausgabe der "Stimme der Familie" mit den familienpolitischen Stellungnahmen der Parteien geht es hier >>>

 
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