FacebookTwitter
Startseite
Jede Stimme zählt!

2017-09-16_Stimme_Bundestagswahl_Seite_01Am 24. September 2017 sind alle Wahlberechtigten aufgerufen, den nächsten Deutschen Bundestag zu wählen. Vielfältig sind die Wahlversprechen der Parteien. Gerade die Familien stehen im Fokus.

Verringerung der Kinderarmut, bessere Bildungschancen, eine verbesserte Betreuungsinfrastruktur, um nur einige der Wahlversprechen zu nennen. Es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten, welche Versprechen den Interessen der Familien wirklich dienen. Beim Blick in die Wahlprogramme kommt es darauf an, die Gesamtheit der politischen Forderungen zu betrachten. Geht es den Partein wirklich nur um die Familien oder stehen andere Ziele im Vordergrund, etwa die Gewinnung von Fachkräften und die Steigerung der Steuer- und Beitragseinnahmen durch eine höhere Beteiligung von Eltern am Erwerbsleben?

In jedem Fall lohnt sich der genaue Blick in die Wahlprogramme. Welche Partei tritt wirklich dafür ein, dass ich für meine Familie und mich gute Lebensbedingungen vorfinde? Welcher Partei gelingt mit ihren Vorschlägen der gerechte Ausgleich zwischen den Generationen am besten? Bei dieser Partei setze ich am 24. September mein Kreuz!

Zur aktuellen Sonderausgabe der "Stimme der Familie" mit den familienpolitischen Stellungnahmen der Parteien geht es hier >>>

 
Materialien zur Bundestagswahl


2017_Flyer_GRUEN_Horizontaler_Vergleich_NS_RZ_Ausschnitt_kleinBei der Bundestagswahl im September sind alle Wahlberechtigten aufgefordert, gut informiert ihre Stimme abzugeben. Für Menschen, die mit weitem Blick unsere Gesellschaft wahrnehmen, ist dabei Vieles zu bedenken:

Wie kann unsere Gesellschaft so gestaltet werden, dass Alte und Junge jeweils das bekommen, was sie brauchen? Dass alle sich gut entfalten können und an den gesellschaftlichen Dingen teilhaben? Dass Menschen ihr Leben gut und in Würde beginnen oder beenden können? Wie kann es gerecht zugehen bei der Verteilung der Güter, die für den täglichen Bedarf gebraucht werden, vor allem beim Wohnen und dort, wo besondere Belastungen sind? Wie zukunftsfähig und nachhaltig ist der Umgang mit der Natur? Wie können auch die nachfolgenden Generationen von dem, was die Erde bietet, leben? Wie können Lasten so verteilt werden, dass eine solidarische Gesellschaft besteht und niemand überfordert wird? Wie kann unsere demokratische, offene und vielfältige Kultur gestärkt und selbsternannten „Vertretern des Volkes“ die Grenze aufgezeigt werden?

Weiterlesen...
 
Reaktion des Familienbundes der Katholiken auf die Abstimmung zur "Ehe für alle"

Der Familienbund der Katholiken erhofft sich von der heutigen Entscheidung des Bundestages zur „Ehe für alle“ einen Impuls für eine bessere Förderung von Ehen und Familien. „Das Leitbild einer Beziehung, in der zwei Menschen verbindlich und dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, hat zu Recht eine hohe Anziehungskraft“, sagte der Präsident des Familienbundes, Stefan Becker. „Die Leidenschaft, mit der in den letzten Tagen diskutiert wurde, wünschen wir uns auch bei der Frage, wie Familien so unterstützt werden können,  dass jede Familie – unabhängig von ihrer jeweiligen Ausprägung – bestmöglich gelingen kann. Das Gesetz ist verabschiedet, aber die öffentliche Debatte um eine bessere Förderung von Ehe und Familie geht weiter!“

Weiterlesen...
 
Frischer Wind durch das Wort der Bischöfe zu „Amoris Laetitia“

Mgvers_2017_kleinFamilienbund unterstützt die Initiative des Bistums Osnabrück zur Beziehungspastoral

Der Familienbund begrüßt das Wort der deutschen Bischöfe mit der Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral. Das Bischofswort würdigt die Leistung der Familien, wenn „mit großem Respekt“ hervorgehoben wird, welche Anstrengungen Menschen heute in Gesellschaft, Beruf und Erziehung zu bewältigen haben. Ferner machen die Bischöfe deutlich, dass alle, „die tagtäglich partnerschaftliche Treue, elterliche Liebe, Fürsorge und Erziehung, Solidarität zwischen den Generationen und aufrechte Beziehungen in ihrem familiären Umfeld leben“, einen unendlich wertvollen Beitrag für die Gesellschaft, vor allem aber füreinander leisten.

Das Anliegen der Bischöfe, Ehevorbereitung und Ehebegleitung nicht nur punktuell, sondern in den verschiedenen Facetten unter Berücksichtigung der Komplexität des Lebens auszubauen, unterstützt der Familienbund ausdrücklich. Die Haltung, sich „nicht,  auf die Verkündigung von Prinzipien zurückzuziehen“, wie sie von den deut-schen Bischöfen gefordert wird, ist die Voraussetzung für eine an der Lebenswirklichkeit der Menschen ansetzende Pastoral.

Weiterlesen...
 
Familienbund beschließt neues Vorstandsmodell und wählt Vorsitzende

Vorstand_2017_kleinKorrekturen beim Familiennachzug für Geflüchtete gefordert

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück kritisiert die aktuelle Praxis der Regelungen zum Familiennachzug von geflüchteten Menschen. Der Schutz von Ehe und Familie, der durch das Grundgesetz garantiert werde, dürfe nicht bei denen enden, die sich aus Sorge um ihr Leben auf den Weg zu uns machten, so die Delegierten der Mitgliederversammlung des Familienbundes der Katholiken am 25. Mai in der Katholischen LandvolkHochschule Oesede in einem einstimmigen Beschluss. Außerdem verabschiedete die Versammlung eine neue Vorstandsstruktur und wählte die Vorsitzenden.

Im Rahmen eines Studienteils mit Margret Pues vom Fachbereich Migration des Caritasverbandes hatten sich die Delegierten mit den Rahmenbedingungen für Geflüchtete auseinandergesetzt. Die Versammlung kritisierte, dass mit dem Asylpaket II Geflüchtete mit subsidiärem Schutzstatus mindestens bis zum Frühjahr 2018 keinen Anspruch auf Familiennachzug haben. Das lasse sich mit den geltenden Grundsätzen der Menschenwürde und des Schutzes der Familie nicht vereinbaren.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 2 von 39