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Diözesanfamilientag der KAB
Unter dem Motto „Wir bauen am Netzwerk Familie“ möchten wir vom Diözesanverband der Katholischen Arbeitnehmer‐Bewegung Osnabrück und der KAB Belm Euch zum Diözesanfamilientag am 22. Mai 2011 rund um die Pfarrkirche St. Dionysius, Belm einladen.
Wir wollen gemeinsam einen schönen Tag verbringen.
Ein tolles Programm für Kinder und verschiedene Workshops für Erwachsene zum Thema „Familie“ werden angeboten.
Dabei soll die Zeit für den Austausch untereinander und für das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen.
Damit wir besser planen können, bitten wir um Anmeldung bis zum 10. Mai 2011 mit der beiliegenden Anmeldung oder direkt im KAB‐Diözesanbüro.
Wir freuen uns aber auch über alle, die sich evtl. noch spontan entschließen, zu kommen.
Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier >>>
 
„Nicht an jungen Familien sparen“
Familienbund kritisiert Stopp des Elterngeld-Ausbaus
Der Familienbund der Katholiken hat den Stopp beim Ausbau des Elterngeldes durch das Bundesfamilienministerium kritisiert. „Die Partnermonate sind ein Erfolgsmodell. Es ist unsinnig, gerade dieses wichtige familienpolitische Instrument nicht weiter zu entwickeln. Immer mehr Väter wollen nach der Geburt ihrer Kinder Betreuungsaufgaben übernehmen. Dieses Engagement muss durch zusätzliche Partnermonate nachhaltig unterstützt werden“, sagte Elisabeth Bußmann, die Präsidentin des Familienbundes.
Familien seien durch die jüngsten Sparmaßnahmen gerade beim Elterngeld schon mehr als genug zur Kasse gebeten worden. „Die im Koalitionsvertrag zugesagte Ausweitung der Partnermonate von zwei auf vier darf nicht auch noch der familienpolitischen Kürzungspolitik zum Opfer fallen“, so Bußmann weiter. Das Elterngeld müsse erweitert und flexibel gestaltet werden, damit es den unterschiedlichen Lebensentwürfen der Familien gerecht werden kann. Neben dem Ausbau der Partnermonate sei dafür die Einführung eines Teilelterngeldes längst überfällig.
 
 
KDFB und vdu unterstützen beim beruflichen Wiedereinstieg

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und der Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) starteten am Internationalen Frauentag das auf ein Jahr angelegte Kooperationsprojekt „Einstieg, Umstieg, Aufstieg! Mit Mentoring zum Wiedereinstieg“. In dem erstmalig durchgeführten Projekt erhalten Frauen aller Altersgruppen und aus allen Arbeitsbereichen, die nach einer Erwerbsunterbrechung aufgrund von Erziehungs- oder Pflegezeiten in den Beruf zurückkehren möchten, Hilfestellungen von erfolgreichen Unternehmerinnen. Bei der gemeinsamen Vorstellung dieses innovativen Modellprojektes erklärten KDFB-Präsidentin Ingrid Fischbach und Petra Ledendecker, Präsidentin des VdU, in Berlin: 

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"Bildung ist Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft"
Mitgliederversammlung des Familienbundes:
Bildung, Schutz des Sonntags, politische Vertretung und Aufnahme der KEB
"Das Bemühen um Bildungsgerechtigkeit ist ein zentrales Moment auf dem Weg zu einer menschenwürdigen Gesellschaft." Das machten jetzt die Delegierten der Verbände auf der Mitgliederversammlung des Familienbundes der Katholiken im Bistum Osnabrück am 05.04.2011 in Georgsmarienhütte deutlich. Einstimmig verabschiedeten sie einen Antrag, nach dem sie sich in den kommenden 12 Monaten intensiv mit ihrer Sicht von Bildungsgerechtigkeit befassen.
Die Ergebnisse werden durch den Vorstand des Familienbundes zur Mitgliederversammlung 2012 zusammengeführt und dort beraten. Sie sollen eine wichtige Grundlage für die Positionierung des Familienbundes insbesondere im Rahmen von politischen Gesprächen sein. "Bildung hat einen besonderen Wert für jeden Menschen, der über die berufliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Verwertbarkeit des Erlernten weit hinausgeht," so Franz-Josef Strunk vom Vorstand des Familienbundes. Sie sei der Schlüssel zu einer gerechten Gesellschaft.
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„Räume eröffnen und Chancen auftun“
Familienbund und Caritas zur Beteiligung von Benachteiligten
Unter der Überschrift „(K)Ein Platz für alle in der Gemeinde“ haben sich der Familienbund der Katholiken und der Caritasverband in einer offenen Diskussionsveranstaltung am 30.03.2011 im Forum am Dom in Osnabrück mit der Frage der Beteiligung von Benachteiligten am Leben der Kirche auseinandergesetzt. Prof. Dr. Richard Hartmann, Theologe aus Fulda, machte vor rund 70 Teilnehmern aus dem Osnabrücker Land und dem Emsland deutlich, dass kirchliche Gemeinden von der „Komm-Struktur“ wegkommen müssten. Man müsse dorthin gehen, wo Benachteiligte seien und konsequent am Willen der Menschen ansetzen.
In Kirche und Caritas werde vieles für in Armut und Not befindliche Menschen getan und das sei auch gut so.
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