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„Räume eröffnen und Chancen auftun“
Familienbund und Caritas zur Beteiligung von Benachteiligten
Unter der Überschrift „(K)Ein Platz für alle in der Gemeinde“ haben sich der Familienbund der Katholiken und der Caritasverband in einer offenen Diskussionsveranstaltung am 30.03.2011 im Forum am Dom in Osnabrück mit der Frage der Beteiligung von Benachteiligten am Leben der Kirche auseinandergesetzt. Prof. Dr. Richard Hartmann, Theologe aus Fulda, machte vor rund 70 Teilnehmern aus dem Osnabrücker Land und dem Emsland deutlich, dass kirchliche Gemeinden von der „Komm-Struktur“ wegkommen müssten. Man müsse dorthin gehen, wo Benachteiligte seien und konsequent am Willen der Menschen ansetzen.
In Kirche und Caritas werde vieles für in Armut und Not befindliche Menschen getan und das sei auch gut so.
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Familienbund bei Facebook

Der Familienbund im Bistum Osnabrück ist jetzt auch auf Facebook präsent. Auf diese Weise sollen noch mehr Möglichkeiten genutzt werden, um wichtige familienpolitische Themen gegenüber möglichst vielen Bevölkerungsgruppen zu veröffentlichen.
Auf der neuen Plattform sind die anstehenden Veranstaltungen des Familienbunds einzusehen, es gibt die Möglichkeit, in Foren zu wichtigen aktuellen Themen zu diskutieren und sich regelmäßig über aktuelle Projekte zu informieren.
Direkt zum Familienbund auf Facebook geht es hier >>>
 

 
Sozialwahlen 2011


Am 1. Juni 2011 ist der Stichtag für die nächste Sozialwahl in Deutschland. Bis zu diesem Tag werden bei allen gesetzlichen Sozialversicherungsträgern die Selbstverwaltungsparlamente neu gewählt. Rund 48 Millionen Versicherte wählen per Briefwahl ihre Vertreter in die höchsten Gremien der Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund) sowie von fünf Ersatzkassen. Die gewählten Vertreter der Versicherten treffen dort alle grundsätzlich wichtigen Entscheidungen. Mit der Sozialwahl nehmen also Versicherte ihre Belange selbst in die Hand. Und: Sie machen Gebrauch von Ihrem Recht auf Mitbestimmung!
Die ACA mit ihren Mitgliedsorganisationen KAB, Kolpingwerk und BVEA setzt sich deshalb dafür ein, dass auch in einem erweiterten Europa die vielbeschworene „Bürgergesellschaft", d.h. das schöpferische Mitwirken vieler Beteiligter an der Zukunftsgestaltung unserer sozialen Sicherungssysteme kein leeres Versprechen bleibt. Deshalb ist es wichtig, den Einfluss des Staates zu verringern und die Entscheidungskompetenz der sozialen Selbstverwaltung zu stärken.
Wichtige Informationen zu den Sozialwahlen gibt es hier >>>
Der Flyer der ACA zum Download:  ACA-Flyer
Das Wahlprogramm der ACA zum Download:  ACA-Wahlprogramm Sozialwahl 2011

 
Memorandum Freiheit







Wir weisen auf das “Memorandum Freiheit” hin.
Am 4.2.2011 veröffentlichten einige Professoren der katholischen Theologie ein Memorandum zur Zukunft der Kirche, das mittlerweile von über 200 deutschsprachigen Hochschultheologen unterzeichnet wurde. Angesichts der Krise der katholischen Kirche fordern sie einen offenen Umgang mit Problemen und “den Mut zur Selbstkritik und zur Annahme kritischer Impulse.” In sechs Punkten werden Themenfelder benannt, in denen nach Meinung der Theologen Reformen dringend nötig sind.
Wer den Inhalten des Memorandums zustimmen kann und bereit ist, dieser Meinung in Kirche und Gesellschaft Ausdruck zu verleihen, kann sich an der Online-Petition beteiligen.
Den Text des Memorandums zum Download gibt es   hier >>>

 
(K)Ein Platz für alle in der Gemeinde?
Einladung ins Forum am Dom am 30. März 2011
Tätige Nächstenliebe gehört wie Gottesdienst und Glaubensverkündigung zum Kern von Kirche. Das liegt im Evangelium Jesu Christi begründet und ist in der Theorie unumstritten, wenn auch in der Praxis nicht immer selbstverständlich. Andererseits fällt auf: Wo Kirche heutzutage überhaupt noch gesellschaftliche Anerkennung genießt, da hat das oft mit ihrem sozialen Engagement zu tun. Das geschieht nicht nur in den Einrichtungen und Diensten der Caritas. Viele Menschen in unseren Gemeinden tun viel Gutes für Menschen, die von Armut und Ausgrenzung betroffen sind. Dabei zeigt sich: Es wird vieles für sozial Schwache getan – es scheint jedoch schwierig, mit ihnen Kirche zu sein und zu (er)leben. Wer Menschen ohne Arbeitsplatz und mit finanziellen Sorgen in den Gruppen, Verbänden und Gremien der Gemeinde sucht, findet sie dort selten. Gibt es für sie eine Barriere, aktiv  am Gemeinde- und Gruppenleben teilzunehmen oder als freiwillig Engagierte Verantwortung zu übernehmen? Was müsste sich ändern, was könnten wir tun, damit es zu mehr Miteinander kommt?
Der Referent Dr. Richard Hartmann, Professor für Pastoraltheologie und Homiletik in Fulda, gilt als ein anerkannter Brückenbauer zwischen Theologie und kirchlicher Praxis. An der offenen Diskussion im Anschluss an seine Überlegungen beteiligen sich auch Dr. Gerrit Schulte, Diakon in der Domgemeinde und Vorsitzender des Caritasrates Osnabrück, sowie Nicole Muke, Koordinatorin des Bereichs Gemeindeentwicklung/Gremienarbeit im Seelsorgeamt. In der Diskussion sollen besonders aus der Sicht der Ehrenamtlichen Perspektiven für Gemeinden und Verbände in den Blick genommen werden.

Den Flyer zur Veranstaltung gibt es hier >>>
 
 
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