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Elternbrief "Was tun gegen Missbrauch"

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Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist ein Verbrechen, das durch nichts zu rechtfertigen ist. Mit dem Elternbrief „Was tun gegen Missbrauch“ will der Verein Elternbriefe du + wir e.V. dazu beitragen, Kinder zu schützen. Er informiert u.a. darüber, woran Eltern erkennen können, ob ihr Kind von einem Täter bedroht oder bedrängt wird, wie sie reagieren können und wo sie ggf. Hilfe finden. Wie die anderen Elternbriefe unterstützt er Väter und Mütter bei einer liebevollen Erziehung, die Kinder stark macht. Eine solche Erziehung ist ein unschätzbarer Beitrag zur Vorsorge gegen jegliche Gewalt gegen Kinder.

Der Elternbrief "Was tun gegen Missbrauch" kann zur Weitergabe an Väter und Mütter auch in größerer Stückzahl bei der Geschäftsstelle der Elternbriefe oder über www.elternbriefe.de kostenlos bestellt werden.
Die Elternbriefe sind eine Initiative der katholische Kirche. Die 36 Elternbriefe werden Mütter und Väter in einem Zeitraum von der Geburt ihres Kindes bis zu dessen neuntem Lebensjahr kostenlos zugeschickt: per Post zweimal im Jahr, als Newsletter viermal jährlich, genau abgestimmt auf das jeweilige Alter des Kindes.

 
Ende der Diskussion um das Elterngeld

Der Familienbund der Katholiken hat die ständig wiederkehrenden Diskussionen innerhalb der Regierungsparteien um das Elterngeld scharf kritisiert. „Das Elterngeld ist keine „Geburtenprämie“, sondern ein wichtiger Baustein moderner Familienpolitik. Statt immer wieder die finanziellen Leistungen für junge Familien in Frage zu stellen, sollte sich die Bundesregierung um den Ausbau einer guten Kindertagesbetreuung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie kümmern“,  sagte die Präsidentin des Familienbundes der Katholiken, Elisabeth Bußmann. Familien brauchen eine verlässliche Familienpolitik und das Signal, dass Kinder in unserer Gesellschaft erwünscht sind. Wiederholte Debatten um die Kürzung von Familienleistungen sind dagegen nicht hilfreich, um junge Menschen bei der Verwirklichung ihres Kinderwunsches zu unterstützen, so Elisabeth Bußmann.

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"Projektitis" behindert das Ehrenamt

2011-06-18_Fachtag_Wilde-BuehneNiedersächsischer Fachtag zum Ehrenamt in Georgsmarienhütte

Zu viele Regeln und komplizierte Vorschriften erschweren das freiwillige Engagement der Bürger. Das ist ein wichtiges Fazit der Niedersächsischen Fachtagung „Beteiligung durch Ehrenamt“ am 18. Juni 2011 in Georgsmarienhütte. Über 80 Vertreter von Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen waren der Einladung des Zentrums für ehrenamtliches Engagement, des Familienbundes und weiterer Organisationen in die Katholische LandvolkHochschule Oesede gefolgt, um gemeinsam den Stellenwert des Ehrenamts zu beleuchten und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

„Obwohl sich in Deutschland jeder Dritte ehrenamtlich engagiert, dürfen wir die Hände nicht in den Schoß legen“, machte Peter Klösener vom Zentrum für ehrenamtliches Engagement deutlich. Auffällig sei, dass Menschen, denen es nicht so gut gehe, im Ehrenamt deutlich unterrepräsentiert seien. Arbeitslose, junge Leute ohne Ausbildungsplatz, von Armut bedrohte Menschen oder Personen mit Migrationshintergrund beispielsweise fühlten sich in den Strukturen des Ehrenamtes oft nicht wohl. Das bestätigte Dr. Dursun Tan vom Niedersächsischen Sozialministerium. Migranten würden sich eher in der nachbarschaftlichen Umgebung, als in den „klassischen deutschen ehrenamtlichen Strukturen“ engagieren.

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7 % für Kinder: Steuern runter für alle Kinderprodukte!

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Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V. (AGF), der auch der Familienbund der Katholiken angehört, und JAKO-O haben gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk e. V. und weiteren Partnern das Bündnis "7% für Kinder" begründet und die Initiative zur Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Artikel und Dienstleistungen für Kinder gestartet.

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1. Preis für den Familienbund beim Ideenwettbewerb "Väter in Unternehmen"

2011-05-31-Vaeterprojekt_Priesverleihung_kleinDen 1. Preis beim bundesweiten Ideenwettbewerb der Osnabrücker "Ursachsenstiftung" hat jetzt der Familienbund der Katholiken im Bistum Osnabrück gewonnen. In Zusammenarbeit mit der Katholischen LandvolkHochschule Oesede wurde ein Konzept für ein Wochenendseminar für Väter mit Kindern Ende November 2011 entwickelt, bei dem die Vereinbarkeit der Vaterrolle mit dem eigenen Beruf im Mittelpunkt steht. Als zusätzliches Angebot wird es für die Väter eine 12-monatige Begleitung geben, bei der ihre Bemühungen unterstützt werden, die Ergebnisse des Seminars in den Alltag umzusetzen und in ihre Betriebe hineinzuwirken.

Männer in Anzug und Krawatte, eine Blume in der Hand, und das Saxophon spielt „Just a Gigolo“. Sie tauschen sich aus, über ihre Kinder und ihren Job.

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